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	<title>Comments on: 2009 GWN BALZANO BARROW RACE</title>
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		<title>By: Michael Fischer</title>
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		<dc:creator>Michael Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:11:04 +0000</pubDate>
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		<description>Dear Friend, dear President,

my friend, Guido Kunze, is driving with a bycycle from Sydney to Perth. He does it as an ambassador for EndPolioNow, our Rotary activity.

Please, looking for him, when he need logistical help.

He is also in our TV and Home-press.

His mail at location is:   ag-mhl@gmx.de

Some Information also at      http://www.thueringer-allgemeine.de/sport

Meter für Meter
14.10., 6.11 Uhr MEZ, Pause in Nyngan nach 625 Kilometern

Guido Kunze ist um 15.11 Uhr (6.11 Uhr MEZ) in Nyngan angekommen. Seit dem Start in Sydney ist er 625 Kilometer gefahren. Nach einer stärkenden Pause mit Nudeln geht es weiter. Trotz des wieder aufkommenden Gegenwindes kommt der Mühlhäuser gut voran.
13.10., 22.30 Uhr MEZ, Pause in Dubbo nach 460 Kilometern

Guido Kunze ist in Dubbo angekommen. Es ist 7 Uhr morgens. Kunze ist die ganze Nacht durchgefahren. 460 Kilometer bis zu diesem Stopp. Auf den letzten Kilometern nach Dubbo fiel es ihm schwer noch die Augen aufzuhalten. Jetzt wird eine Stunde Pause gemacht, Zeit zum Duschen, Trinken und Schlafen. Dann geht es weiter. Das angepeilte Ziel – 500 Kilometer innerhalb der ersten 24 Stunden ist zu schaffen. Auch den Mittwoch will er durchfahren.
Chaos-Start - 13. September 2009

Von Andrea HELLMANN

Die ersten hundert Kilometer liegen hinter dem Mühlhäuser Radsportler Guido Kunze Sydneys berühmteste Sehenswürdigkeit ist das Opernhaus: von weithin sichtbar, eierschalenfarben und millionenfach fotografiert. Nur als Startplatz für eine eben Rekordfahrt völlig ungeeignet.

SYDNEY. Das Chaos beginnt schon vor dem Start. Zweimal umkreisen die Wohnwagen trotz Navigationsgeräten die Oper. Die Sicherheitskräfte zeigen sich wenig kooperativ, die Touristen dafür umso interessierter. Immer wieder muss der 43-jährige Mühlhäuser sein Vorhaben schildern und für Erinnerungsfotos posieren. Der Startschuss durch den deutschen Konsul in Sydney, Hans Gnodtke, fällt gleich einmal 20 Minuten später um 10.20 Uhr (nach mitteleuropäischer Zeit um 1.20 Uhr).

Noch größer wird die Verwirrung in Richtung Stadtrand, da nützt auch die konsularische Begleitung wenig. Bereits nach 200 Metern trennt eine rote Ampel die beiden Wohnwagen von einander. Nur noch einer bahnt Guido Kunze den Weg durch das Wirrwarr der Straßen der Millionenstadt. Erst nach 50 Kilometern schließt der verloren gegangene Teil des Begleitteams wieder auf. Auf den sechsspurigen Autobahnen geht es nun endlich zügig vorwärts in Richtung der Blue Mountains, einem Gebirgszug kurz hinter Sydney mit Berggipfeln, die sich bis auf 1100 Metern erheben.

Rund 150 Kilometern muss sich Kunze durch die Bergwelt kämpfen, deren Auswirkungen sich nicht nur auf dem Tacho bemerkbar machen. Während der Extremsportler die Straßen bergauf erklimmt, wird das Wetter immer schlechter. Regen, ein kurzer Hagelschauer und Gegenwind erschweren den Weg noch bis in die Nacht. Nach mehr als acht Stunden stehen knapp 180 Kilometer – dafür aber auch 3200 Höhenmeter zu Buche. Die in den ersten 24 Stunden angepeilten 500 Kilometer rücken erst einmal in weite Ferne. In den nächsten Stunden aber wird die Strecke wieder flacher, fällt das Kurbeln leichter.
13.10., 17.45 Uhr MEZ: 320 Kilometer sind geschafft

Nach 12 stunden hat Guido 320 Kilometer geschafft. Das ist gut, schließlich sind 500 innerhalb von 24 Stunden geplant. Bei uns ist es jetzt dreiviertel 3 in der Nacht. Das Wetter spielt mit, es hat aufgehört zu regnen und ist windstill. Die Berge liegen hinter uns, wir befinden uns zwischen Orange und Wellington kurz vor Dubbo.
13.10., 10 Uhr MEZ: 177 Kilometer sind absolviert

Die ersten 177 Kilometer hat der Extremsportler Guido Kunze bis 19:00 Uhr (Eastern Standard Time – 9h zu MEZ) hinter sich gebracht. Hinter ihm liegen die sechsspurigen Autobahnen der australischen Großstadt Sydney und die Blue Mountains, eine Gebirgskette mit Gipfeln um die 1100 Meter. Das Wetter in den Bergen aber erwies sich als unbeständig: Sonne und Regen im ständigen Wechsel.
Startschuss vor der Oper - 12. Oktober 2009


Please give this Information for helping to the other clubs along his road.


Maximal Thanks and greetings from our Präsident Mister Bronzel

Michael Fischer
2. Sekretär
RC Mühlhausen in District 1950 Germany
Tel. 0493601-481624
www.rotary-muehlhauen.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Friend, dear President,</p>
<p>my friend, Guido Kunze, is driving with a bycycle from Sydney to Perth. He does it as an ambassador for EndPolioNow, our Rotary activity.</p>
<p>Please, looking for him, when he need logistical help.</p>
<p>He is also in our TV and Home-press.</p>
<p>His mail at location is:   <a href="mailto:ag-mhl@gmx.de">ag-mhl@gmx.de</a></p>
<p>Some Information also at      <a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/sport" rel="nofollow">http://www.thueringer-allgemeine.de/sport</a></p>
<p>Meter für Meter<br />
14.10., 6.11 Uhr MEZ, Pause in Nyngan nach 625 Kilometern</p>
<p>Guido Kunze ist um 15.11 Uhr (6.11 Uhr MEZ) in Nyngan angekommen. Seit dem Start in Sydney ist er 625 Kilometer gefahren. Nach einer stärkenden Pause mit Nudeln geht es weiter. Trotz des wieder aufkommenden Gegenwindes kommt der Mühlhäuser gut voran.<br />
13.10., 22.30 Uhr MEZ, Pause in Dubbo nach 460 Kilometern</p>
<p>Guido Kunze ist in Dubbo angekommen. Es ist 7 Uhr morgens. Kunze ist die ganze Nacht durchgefahren. 460 Kilometer bis zu diesem Stopp. Auf den letzten Kilometern nach Dubbo fiel es ihm schwer noch die Augen aufzuhalten. Jetzt wird eine Stunde Pause gemacht, Zeit zum Duschen, Trinken und Schlafen. Dann geht es weiter. Das angepeilte Ziel – 500 Kilometer innerhalb der ersten 24 Stunden ist zu schaffen. Auch den Mittwoch will er durchfahren.<br />
Chaos-Start &#8211; 13. September 2009</p>
<p>Von Andrea HELLMANN</p>
<p>Die ersten hundert Kilometer liegen hinter dem Mühlhäuser Radsportler Guido Kunze Sydneys berühmteste Sehenswürdigkeit ist das Opernhaus: von weithin sichtbar, eierschalenfarben und millionenfach fotografiert. Nur als Startplatz für eine eben Rekordfahrt völlig ungeeignet.</p>
<p>SYDNEY. Das Chaos beginnt schon vor dem Start. Zweimal umkreisen die Wohnwagen trotz Navigationsgeräten die Oper. Die Sicherheitskräfte zeigen sich wenig kooperativ, die Touristen dafür umso interessierter. Immer wieder muss der 43-jährige Mühlhäuser sein Vorhaben schildern und für Erinnerungsfotos posieren. Der Startschuss durch den deutschen Konsul in Sydney, Hans Gnodtke, fällt gleich einmal 20 Minuten später um 10.20 Uhr (nach mitteleuropäischer Zeit um 1.20 Uhr).</p>
<p>Noch größer wird die Verwirrung in Richtung Stadtrand, da nützt auch die konsularische Begleitung wenig. Bereits nach 200 Metern trennt eine rote Ampel die beiden Wohnwagen von einander. Nur noch einer bahnt Guido Kunze den Weg durch das Wirrwarr der Straßen der Millionenstadt. Erst nach 50 Kilometern schließt der verloren gegangene Teil des Begleitteams wieder auf. Auf den sechsspurigen Autobahnen geht es nun endlich zügig vorwärts in Richtung der Blue Mountains, einem Gebirgszug kurz hinter Sydney mit Berggipfeln, die sich bis auf 1100 Metern erheben.</p>
<p>Rund 150 Kilometern muss sich Kunze durch die Bergwelt kämpfen, deren Auswirkungen sich nicht nur auf dem Tacho bemerkbar machen. Während der Extremsportler die Straßen bergauf erklimmt, wird das Wetter immer schlechter. Regen, ein kurzer Hagelschauer und Gegenwind erschweren den Weg noch bis in die Nacht. Nach mehr als acht Stunden stehen knapp 180 Kilometer – dafür aber auch 3200 Höhenmeter zu Buche. Die in den ersten 24 Stunden angepeilten 500 Kilometer rücken erst einmal in weite Ferne. In den nächsten Stunden aber wird die Strecke wieder flacher, fällt das Kurbeln leichter.<br />
13.10., 17.45 Uhr MEZ: 320 Kilometer sind geschafft</p>
<p>Nach 12 stunden hat Guido 320 Kilometer geschafft. Das ist gut, schließlich sind 500 innerhalb von 24 Stunden geplant. Bei uns ist es jetzt dreiviertel 3 in der Nacht. Das Wetter spielt mit, es hat aufgehört zu regnen und ist windstill. Die Berge liegen hinter uns, wir befinden uns zwischen Orange und Wellington kurz vor Dubbo.<br />
13.10., 10 Uhr MEZ: 177 Kilometer sind absolviert</p>
<p>Die ersten 177 Kilometer hat der Extremsportler Guido Kunze bis 19:00 Uhr (Eastern Standard Time – 9h zu MEZ) hinter sich gebracht. Hinter ihm liegen die sechsspurigen Autobahnen der australischen Großstadt Sydney und die Blue Mountains, eine Gebirgskette mit Gipfeln um die 1100 Meter. Das Wetter in den Bergen aber erwies sich als unbeständig: Sonne und Regen im ständigen Wechsel.<br />
Startschuss vor der Oper &#8211; 12. Oktober 2009</p>
<p>Please give this Information for helping to the other clubs along his road.</p>
<p>Maximal Thanks and greetings from our Präsident Mister Bronzel</p>
<p>Michael Fischer<br />
2. Sekretär<br />
RC Mühlhausen in District 1950 Germany<br />
Tel. 0493601-481624<br />
<a href="http://www.rotary-muehlhauen.de" rel="nofollow">http://www.rotary-muehlhauen.de</a></p>
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